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Das Peter-Petersen-Archiv Vechta - Der handschriftliche Nachlass

Der handschriftliche Nachlaß: Er stellt den wohl für Petersen wichtigsten Teil seines Arbeitsapparates dar. Er umfaßt Texte verschiedenster Art: Merkzettel, Notizen, Skizzen zu Tagesereignissen, Schilderungen aus dem Schulleben der Universit¨atsschule, Literaturexzerpte, Entwürfe, Ausarbeitungen von Vorträgen, Vorlesungsmanuskripte und hand- oder maschinenschrifliche Erstfassungen von Veröffentlichungen.

Die meisten Nachlaßmanuskripte sind in "Stenotachygraphie", einer alten Form von Stenographie geschrieben, die in den 20er Jahren durch moderne Formen ersetzt wurde. Mit Hilfe von Lehrbüchern der Stenotachygraphie, u.a. auch das von Petersen selbst benutzte Lehrbuch, ist es inzwischen möglich, die Nachlaßdokumente zu übertragen. Für die bibliographische Arbeit ist es wichtig, dieses Material einzusehen, um festzustellen, ob ¨uber die bisher vorliegenden Publikationen hinaus weitere Veröffentlichungsprojekte geplant waren. Die Einsicht in die Erstfassungen kann für die textkritische Arbeit relevant werden.